Wir machen mit – Platz schaffen mit Herz

Mach mit – 1.000 Euro für unser Projekt – Altkleider einsenden und abstimmen

Immer wieder holt uns das leidige Thema Spendenbeschaffung ein. Mit dem Projekt „Platz schaffen mit Herz“ können wir 1000 Euro Unterstützung erhalten. Allerdings braucht wir eure Hilfe, denn hierzu brauchen wir eure Stimmen. Die Aktion geht bis zum 12. März 2019 und wie dies funktioniert erfahrt ihr weiter unten.


Mit wenig viel erreichen, wie funktioniert das?

Das ist ganz einfach und kostet nichts:

  1. Kleiderschrank durchsuchen
  2. Fünf bis 10 Teile in einen Karton packen
  3. Link anklicken: https://www.platzschaffenmitherz.de/#mitmachen
  4. Deine Postleitzahl eingeben
  5. Paketschein per E-Mail-Adresse zusenden lassen
  6. Paket zum Hermesshop bringen
  7. Nachdem das Paket eingetroffen ist bekommt ihr den Voting Code per E-Mail
  8. Diesen Voting Link anklicken und den Voting Code eingeben

Jetzt gleich den Schrank durchsuchen und nicht aufschieben. Klamotten so hinlegen, dass es nicht vergessen wird. Und auf jeden Fall: Weitersagen und Freunde, Bekannte und Verwandte zum Mitmachen animieren. Wer viel Altkleider hat, kann diese auf mehrere Pakete aufteilen und kann auch mehrmals abstimmen.

Alle weiteren Infos unter: https://www.platzschaffenmitherz.de/faq
Was passiert mit den Altkleidern?

Wir brauchen diese Unterstützung, um die Schulkinder in Fangasso dauerhaft mit einer warme Mahlzeit zu unterstützen. 18.500 Schulessen im Jahr kosten uns 6.500 Euro. Zudem kommen immer noch weitere Ausgaben hinzu, wie z. B. der Projektbesuch mit Kontrolle, Reparaturen oder Bücher für die Bibliothek.

Neues aus der Schulbibliothek

Es ist immer schön zu sehen wie Dinge, die in unserem Land wertlos scheinen, in anderen Ländern einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung bieten können. Schön zu sehen auf den Fotos vom Schuldirektor Dofini R. Dembele vor und in der von uns gebauten und eingerichteten Schulbibliothek.

Weiterlesen

6 Jahre Aktivität – Jahresrückblick 2018

Das Jahr 2018 ist vorbei und es ist wieder viel geschehen. Dieses Jahr haben wir über 16.000 Teller mit einem warmen Mittagessen gefüllt und ganz nebenbei eine Schulbibliothek mit 850 Büchern und Möbeln bestückt. Ohne eure Hilfe und Unterstützung wäre all dies nicht möglich gewesen. Deswegen von ganzem Herzen: „Merci beaucoup!“ Das war jede Menge Arbeit.

Weiterlesen

Rückblick und Abrechnung

Alle Jahre wieder kommt die Zeit der Abrechnung. Umso schwieriger ist das ganze, wenn da mehrere Parteien beteiligt sind und jeder eine andere Form wählt. Zudem ist die Kommunikation nicht einfach, wenn dies in drei Sprachen geschieht. Da kann es auch schon mal zu Verständnisschwierigkeiten kommen.

Auch die Rechnungen werden ungeordnet fotografiert und zugesendet. Da braucht es Zeit diese zu verstehen und entsprechend anzulegen. Jetzt ist es aber und wir können folgendes Ergebnis präsentieren. Nach dieser Rechnung ist der Betrieb der Kantine bis Februar 2019 mit dem überlassenen Kapital GESICHERT.


Weiterlesen

Fünfter Hilfstransport für Mali beladen

Gute Planung und Absprachen machen sich bezahlt, denn gestern konnte der fünfte LKW mit Hilfsgütern für Mali beladen werden. Das Seniorenheim Pro Seniore in Göttingen modernisiert und die gut erhaltenen hydraulischen Pflegebetten werden durch elektrische Betten ersetzt. Die mechanischen Betten sind jedoch bestens geeignet für die kleinen Krankenstationen in den ländlichen Regionen Afrikas, denn Strom und Pflegebetten sind dort Mangelware.

Die ersten 250 km sind geschafft – 7000 km sind aber noch zu machen

Weiterlesen

Ein Film sagt mehr als 1000 Worte

Hervorgehoben

Dieses Video wurde von Maika gedreht. Hier erklärt sie ihre Sicht über den Ort, die Menschen und warum es sich lohnt diese Arbeit zu machen. Maika war selbst im Januar 2018 in Fangasso und konnte so die Menschen kennenlernen und ihre Eindrücke weitergeben. Aber auch hier in Deutschland hat sie mitgeholfen Spenden zu akquirieren, Infomaterial zu erstellen und auch bei der Verladung von Hilfsgütern zu helfen.

Mehr Bücher und Möbel für die Schulbibliothek

Wie beim letzten Besuch besprochen sind vom Komitee neue Bücher und weitere Stühle, Tische und Regale angeschaftt worden um mehr Kindern die Nutzung zu ermöglichen. Jetzt dürfte die Bibliothek voll eingerichtet sein und wir wünschen den Kindern und Lehrern viel Spass.

Kosten der Bibliothek:

Weiterlesen

Unruhige Zeiten – der Besuch in Fangasso

Eine unruhige Moskitonacht

Nach dem Abendessen, das Bernadette Coulibaly, die Chefköchin der Kantine für uns zubereitet hatte, wurden bei Anbruch der Nacht die Matratzen von der Bürgermeisterei in die Bibliothek geschleppt und wir saßen dort allein in der Dunkelheit. So schliefen wir in unseren Klamotten um den Moskitos so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten, denn ein Moskitonetz konnte, ohne Aufmerksamkeit zu erregen, nicht installiert werden. Auch wollte wohl niemand die Verantwortung tragen, falls etwas passieren sollte, denn der Bürgermeister war mit dem Sousprefect in San und der Chef de Village hatte in Ségou zu tun.

Besichtigung und Réunion

Die anstrengende Nacht mit wenig Schlaf endete um 7 Uhr morgens und die Matratzen wurden wie in der Nacht zuvor wieder zurück gebracht. Etwas übermüdet sollte dann die Versammlung stattfinden, um am frühen Nachmittag abreisen zu können und Ségou noch vor Dunkelheit zu erreichen.

Bis 10 Uhr trafen dann nach und nach die Mitglieder des Komitees ein und nach kurzer Vorstellung begann die Versammlung. Maika übernahm hier die Kommunikation, da sie über gute Französisch Kenntnisse verfügt. Alle erklärten, dass die Kantine und Kommunikation mit Haby (unsere Partnerin in Mali) gut funktioniere und es keiner Änderung bedarf. Die Bibliothek war bereits mit zwei Regalen ausgestattet, in denen die Bücher gut sortiert lagen. Auch der Krankenwagen war wieder einsatzbereit. Lediglich der Garten war eine Enttäuschung, da nur ein paar kümmerliche Pflanzen zu sehen waren. Das Protokoll über die Réunion gibt’s hier als Download.

Besichtigung der Projekte

Nach der Besprechung, die etwas über zwei Stunden dauerte, wurde das Centre de Sante besichtigt. Der Krankenwagen wurde vorgeführt und alle Sachspenden der letzten Jahre wurden präsentiert. Alles war in Gebrauch und die Station sah besser aus denn je. Nachdem wir ein paar Spenden überreichten, ging es weiter zum Kindergarten. In der Besprechung wurde gefragt ob wir nicht jemanden kennen, der Interesse an einer Partnerschaft mit dem Kindergarten hat. Das Personal und die Kinder waren begeistert von der Kiste Playmobil.

Zuletzt fuhren wir zur Schule, um auch dort unsere Sachspenden zu überreichen. Ganz besondere Begeisterung erhielten die vier Laptops für die Schulbibliothek. Aber auch das mitgebrachte Mobilliar erzielten große Anerkennung, denn lesen kann man am besten auf bequemen Möbeln.
Nachdem alles erledigt war, aßen nochmal alle zusammen und dann machten wir uns nach einer schnellen Verabschiedung wieder auf dem Rückweg nach Segou.

Obwohl wir leider wenig Zeit (angesichts der angespannten Sicherheitslage) hatten und in der Schule wegen dem Lehrerstreik nichts „in Aktion“ zu sehen war, haben wir doch noch das meiste erledigen können. Die bisher getroffenen Absprachen wurden von dem Komitee sehr gut umgesetzt und bis auf den Schulgarten war alles in guter Verfassung. Auch die Besprechung lief sehr konstruktiv ab. Die Abläufe und die Belieferung der Kantine mit Lebensmitteln sollte unbedingt optimiert werden. Auch die Bibliothek soll noch eine kleine Solaranlage erhalten um auch in der Dämmerung lesen zu können und den Betrieb der Laptops zu ermöglichen. Alles Weitere ist in dem Protokoll zu entnehmen.

Weiterlesen

Unruhige Zeiten – der Besuch in Fangasso

Eine unruhige Moskitonacht

Nach dem Abendessen, das Bernadette Coulibaly, die Chefköchin der Kantine für uns zubereitet hatte, wurden bei Anbruch der Nacht die Matratzen von der Bürgermeisterei in Schulbibliothek Fangassodie Bibliothek geschleppt. dort saßen  wir allein in der Dunkelheit. So schliefen wir in unseren Klamotten um den Moskitos so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten, denn ein Moskitonetz konnte, ohne Aufmerksamkeit zu erregen, nicht installiert werden. Auch wollte wohl niemand die Verantwortung tragen, falls etwas passieren sollte, denn der Bürgermeister war mit dem Sousprefect in San und der Chef de Village hatte in Ségou zu tun. Weiterlesen