Fünfter Hilfstransport für Mali beladen

Gute Planung und Absprachen machen sich bezahlt, denn gestern konnte der fünfte LKW mit Hilfsgütern für Mali beladen werden. Das Seniorenheim Pro Seniore in Göttingen modernisiert und die gut erhaltenen hydraulischen Pflegebetten werden durch elektrische Betten ersetzt. Die mechanischen Betten sind jedoch bestens geeignet für die kleinen Krankenstationen in den ländlichen Regionen Afrikas, denn Strom und Pflegebetten sind dort Mangelware.

Die ersten 250 km sind geschafft – 7000 km sind aber noch zu machen

Morgens um halb 11 rollte der LKW von der GAB (Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung) an und mit tatkräftiger Hilfe der Jugendlichen der Jugendwerkstatt war die Verladung schnell erledigt. Der LKW transportiert das Material nun nach Witten zum Lager von APA-Mali (unserem Netzwerkpartner), die dort einen Container  mit diversen medizinischen Materialien füllen und nach Mali versenden. Dort steht dann aber die eigentliche Herausforderung an, denn hier müssen die Materialien an die entsprechenden Empfänger verteilt werden. Dies wird von der Malischen Organisation Action pour l’Afrique durchgeführt.

Wir danken allen Beteiligten und freuen uns, dass der Transport schnell und unkompliziert gelaufen ist. Die Kosten für den Transport von 400 Euro teilen sich die Organisationen APA und ACO.

Die Ladung: 15 Pflegebetten mit Matratzen, 2 Sporttaschen mit je 14 Fußballtrikots, 1 Rollstuhl, 15 Tische, 14 Sessel

 

Ein Film sagt mehr als 1000 Worte

Dieses Video wurde von Maika gedreht. Hier erklärt sie ihre Sicht über den Ort, die Menschen und warum es sich lohnt diese Arbeit zu machen. Maika war selbst im Januar 2018 in Fangasso und konnte so die Menschen kennenlernen und ihre Eindrücke weitergeben. Aber auch hier in Deutschland hat sie mitgeholfen Spenden zu akquirieren, Infomaterial zu erstellen und auch bei der Verladung von Hilfsgütern zu helfen.

Le Séjour à Fangasso

Une nuit de moustiques agitée

On a mangé und très bon repas que Bernadette Coulibaly, chef de la cantine, nous a préparé.
Puis, dans l’obscurité, les matelas ont été traînés dans la bibliothèque et nous y étions assis seul. Nous avons donc dormi si peu dans nos vêtements autour des moustiques, pour ne pas être piqué.
Malheureusment, le maire restait avec le Sous Préfet à San et le Chef de Village à Ségou.

Visite et Réunion

La nuit épuisante avec peu de sommeil a fini à 7h du matin et les matelas étaient  ramené comme la nuit précédente. Un peu fatigué, la rencontre devrait avoir lieu,
pour qu’on puisse arriver à Ségou avant que la nuit tombe.


Vers 10 heures tous les membres du comité ont arrivés et après une courte présentation la réunion a commencé. Maika a repris la communication ici, car elle a un bon français.
Tout le monde a expliqué que la cantine et la communication avec Haby fonctionnent bien et il n’y a pas besoin de changement. La bibliothèque était déjà équipée de deux étagères dans lesquelles les livres étaient bien triés. L’ambulance était de nouveau prête à l’action. Seul le jardin n’était pas dans un bon état, et on ne voyait que quelques plantes misérables. Le protocole sur La Réunion est ici en téléchargement.


Ensuite, le centre de santé a été visitée. L’ambulance a été démontrée et tous les dons
qui ont été ramenés ces dernières années ont également été montrés. Aprés avoir présenté quelques dons, nous sommes allés au jardin d’enfants. Pendant la Réunion on était demandé si on ne connait pas quelqu’un en Allemagne qui souhaite devenir partenaire de du jardin d’enfants. Le personnel et les enfants ont été ravis par le Playmobil apporté.
Finalement, nous avons conduit à l’école pour présenter les choses apportées. Tout le monde était très enthousiastes, en particulier des ordinateurs portables. Quand nous avons fini, nous avons tous mangé ensemble encore et fait pour un rapide.


 

 

 

 

Au revoir encore sur le chemin du retour. Bien que ,malheureusement, nous n’avions pas beaucoup de temps et à cause de la grève nous n’avons rien vu „en action“ à l’école, on a réussit à faire tous qu’on voulait faire. Jusqu’à présent tout était très bien fait par le comité et tout sauf le jardin de l’école était en bonne forme. La réunion était également très constructive. (détails dans le Journal lire).

Nous voulons remercier surtout Bakari Coulibali pour son excellente collaboration et Roberto Dofini pour la gestion de la bibliothèque. Nous voudrions également remercier tous les autres pour le fonctionnement de la cantine.

Note d’Idris Sissoko, qui a traduit cet article pour nous:

Je vous remercie au fond de mon coeur, pour votre engagement en mon pays.  En cas d’urgence, je suis toujours dans votre disposition :

Fangasso – nach 8000 km endlich am Ziel

Nach einer 260 km langen Non-Stopp Fahrt über mittelmäßige Straßen erreichten wir am Mittwoch Fangasso. Unterwegs begegneten uns immer wieder Militärfahrzeuge, die gen Norden fuhren. Mittwochs ist in Fangasso der größte Markt der Region und der Ort quillt über vor Menschen, Fahrzeugen und Pferdegespannen. Lebensmittel, Kleidung, Stoffe, Vieh, Motorräder, Reparaturen aller Art werden feilgeboten und die Menschen aus allen Dörfern reisen an um entweder selbst etwas zu verkaufen oder einzukaufen. Wo sonst kein Auto ist, ist jetzt alles voll und das rege Treiben zieht sich bis in den späten Nachmittag. Danach ist alles wieder wie leergefegt und nichts deutet mehr auf diese Menschenmengen hin.

Da ganz Fangasso mit dem Markt beschäftigt war, gingen wir selbst über diesen, schauten uns um, kauften ein paar Stoffe als Mitbringsel und gingen zurück. Dabei trafen wir auf Bakary (der Stellvertreter des Bürgermeisters) und Roberto (der Schuldirektor), die etwas nervös schienen und erklärten, auch hier sei die Sicherheit von Weißen nicht gewährleistet. So sollten wir, statt im hergerichteten Raum auf dem Gelände des Bürgermeisters, doch lieber heimlich in der neuen Bibliothek schlafen. Unser Auto wurde an einem anderen Ort versteckt. Es hätten zu viele Menschen mitbekommen, dass Weiße in Fangasso sind und das könnte nicht nur für uns gefährlich werden. In der Gegend um Mopti und der Grenzregion von Burkina Faso wäre es zurzeit nicht sicher.

Erste Materialien verteilt

Schnell wurde noch unser Auto entladen und die mitgebrachten Möbel (6 Tische, 2 Sessel, 2 Bürostühle und ein Sitzsack) in die Bibliothek gebracht um endlich eine Übersicht aller weiteren Mitbringsel zu bekommen, denn diese müssen ja noch an die entsprechenden Stationen verteilt werden. Da die Lehrer seit dem 1. Januar im Streik für eine bessere Entlohnung waren, war die Schule wie ausgestorben. In der Kantine wurden noch schnell die Töpfe vermessen, da Gringo ein Angebot von einer Berufsschule erhalten hatte, um effektive Holzkochöfen zu bauen.

 

 

 

Uns wurde zudem angeraten den Besuch zu verkürzen und nur eine Nacht in Fangasso zu bleiben. Ja, leider hat sich die Situation in den letzten Jahren nicht verbessert, sondern eher verschlechtert, denn die marodierenden Gruppen sind auch inzwischen südlich von Mopti aktiv.

Bamako ist nicht mehr weit

Formalitäten ohne Ende

Nach dem Aufstehen, trafen wir uns kurz mit Lakami, der Bauunternehmer, der die Kantine und die Bibliothek in Fangasso gebaut hat. Jetzt war er gerade mit dem Bau von Getreidenbanken in der Nähe von Nioro beschäfigt und konnte uns kurz treffen, um über etwaige neue Arbeiten für das Projekt zu sprechen. Danach ging es gleich zum Zoll. Zum Glück war gerade nicht viel los und so konnten die Formalitäten schnell erledigt werden. Das einzige was Zeit gekostet hat, war ein Problem mit dem Laisser Passer des letzen Fahrzeuges, da dies noch im System vorhanden war. Ja, das IT Zeitalter hat jetzt selbst Mali erreicht, denn ohne Zugriff auf eine Datenbank wäre die gar nicht feststellbar. Zum Glück konnten wir Haby (unsere Partnerin in Mali) telefonisch erreichen, die das Problem dann für uns klären konnte.
Dann ging es nochmal nach Nioro rein, um CFA und eine Telefonkarte zu besorgen und um endlich vernünftiges Mückenspray zu bekommen. (zu dem Zeitpunkt war Maikas Gesicht bereits mit 20 Moskitostichen gespickt, die zum Glück noch aus Mauretanien stammten und nicht aus einem Malaria Gebiet) Guter Dinge ging es los Richtung Kolokani.

Glück im Unglück

Bis 40 km ging alles sehr gut und es ging schnell voran. Es war auch nicht viel Verkehr, so dass die einzige Verzögerung ein paar Kühe oder die gelegentlichen Eselskarren auf der Fahrbahn waren. Doch kurz vor Kolokani bestand die Straße mehr aus Löchern als aus Asphalt, die zudem eine enorme Tiefe aufwiesen. Das Vorankommen war jetzt sehr mühsam und auch nicht ungefährlich, da alle kreuz und quer fuhren um zumindest die tiefsten Löcher zu vermeiden. Wir hatten uns schon auf einen entspannten Nachmittag gefreut, doch ziemlich fertig kamen wir dann gegen Nachmittag in Kolokani an. Die bekannte Unterkunft war leider ausgebucht, der Besitzer setzte sich aber direkt auf sein Moped um uns eine Alternative zu zeigen. Kaum losgefahren, stoppte der Motor plötzlich und beim nächsten Start deutete ein lautes Kreischen und die blinkenden Kontrollleuchten auf nichts Gutes. In dem Moment war sogar mir (Maika), als Laie klar, dass da irgendwas nicht stimmt. Wir stiegen aus und schauten uns das Ganze an (ich tat zumindest so). Der Antriebsriemen war abgesprungen. Irgendwie, halb fahrend, halb rollend, schafften wir es noch bis zu der Mission Catholique Kolokani. Die hatten zum Glück ein Zimmer für uns, direkt neben dem lokalen Radio „Radio Epiphanie“ und der sechsten Klasse der Grundschule. Der Padre Antoine rief gleich einen Mechaniker und während wir auf ihn warteten, wartete wir ein kaltes Bier auf uns. Der Mechaniker stellte fest, dass eine der Umlenkrollen defekt war, wahrscheinlich eine Folge des vorherigen Sandsturms. Die Rolle wurde ausgebaut und mit dem nächsten Bus nach Bamako geschickt, um dort ein passendes Ersatzteil zuzusenden.
Natürlich hatten wir außer Fahren auch noch einiges anderes zu tun und so nutzten wir den nächsten Tag um nochmal den Sprinter aufzuräumen und die Spenden zu sortieren, den Laptop zu reparieren- mal wieder einen Blogeintrag hochzuladen und Wäsche zu waschen. Am nächsten Tag am späten Nachmittag kam der Mechaniker mit dem Ersatzteil und baute dies ein. Jetzt war alles war bereit für die Weiterfahrt, „In Schallah“

Die letzten 1000 km bis Mali

Mauretanien ist im Umbruch. Nouakchott wächst von Jahr zu Jahr und damit auch der Verkehr, nur die Infrastruktur wächst nicht im gleichen Tempo mit. Der Verkehr ist extrem chaotisch. Auch Ouguiya (die Mauretanische Währung) für die nächste Etappe zu besorgen war ein Problem. Endlich hatten wir eine Bank mit einem Automaten gefunden, Geld kam jedoch nicht raus. Wahrscheinlich liegt es an den neu eingeführten Banknoten: bei der Währungsumstellung zum 1.Januar 2018 hat man einfach eine Null gestrichen. 100 neue Ouguia sind 1000 alte, was das Umrechnen erschwert, da beide Scheine noch im Umlauf sind. Dies macht alles komplizierter, es konnte nur noch Cash getauscht werden.

Verkehr und Infrastruktur wachsen nicht mit der Bevölkerung

Dies, der Verkehr und die Baustellen verzögerten die Abreise um 3 Stunden. Gleich 50 km hinter Nouakchott blockierte ein LKW-Unfall die Straße, was wiederum Zeit kostete. Danach kamen unzählige sandige Umleitungen, die Nerven und viel Zeit kosteten. 100 km vor Kiffa fuhren wir in der Dunkelheit in eine Polizeikontrolle, die uns aus Sicherheitsgründen aufforderten, hier zu übernachten, was wir auch taten.

Grenze erreicht

Am nächsten Morgen ging es gleich weiter, erst in Kiffa wurde am Hotel angehalten und kurz geduscht und gefrühstückt. Maika war noch total von den Mücken zerstochen, die in Nouakchott zugeschlagen hatten. Schnell war Ayoune erreicht und die letzten 130 km zum malischen Grnzort Gogui konnten trotz Piste und schlechter Straße kurz vor Dämmerung bewältigt werden. Die Formalitäten auf mauretanischer Seite waren schnell erledigt. Die malischen Beamten empfingen uns freundlich und auch hier ging alles schnell von statten. Lediglich für den Zoll und für das Laisser Passer war es zu spät. Zum ersten Mal mussten wir auch nicht mehr auf dem Zollhof schlafen und suchten ein Hotel, nicht zuletzt um vor den Mücken sicher zu sein.

Endlich in Marokko!

Wir sind extra früh aufgestanden um eine der ersten Fähren zu erwischen, was auch geklappt hat, so dass wir als eine der Letzten direkt auf das Schiff gefahren sind. Nur stand das leider noch so lange im Hafen, dass uns auf der Überfahrt beinahe schon die nächste Fähre einholte. Trotzdem sind wir sicher auf den afrikanischen Kontinent übergesetzt. Nun mussten wir nur noch über die Grenze kommen. Diese hat wie gewohnt viel Zeit und Nerven beansprucht. Zum Glück war nicht viel los also standen wir nicht lange in den Schlangen. Allerdings mussten wir wieder als einzige den Fahrzeugscanner passieren, und das zwei Mal. Nachdem wir dann einige Male hin- und her geschickt worden waren, kamen endlich die Worte „Bienvenue à Maroc“. Geschafft und alles durch den Zoll!

Der erste Zwischenstopp

Etwa 150 km weiter, in Moulay Bousselham quartierten wir uns in der Dämmerung auf einem Camping ein. Dort trafen wir dann auch die Hämmerles, die mittlerweile schon fast ein fester Bestandteil der Reise geworden sind. Von Annelies lecker bekocht unterhielten wir uns und aßen zusammen. Danach schliefen wir auch zum ersten Mal ohne frieren zu müssen. Am nächsten Morgen ging es frisch geduscht nach einem Frühstück mit Toni und Annelies weiter.

Kilometerfressen

Am nächsten Tag wurde ein Telefonkarte mit Internet besorgt (Karte + 5 GB Flat für 80 DH). Lediglich die Einrichtung am Telefon war etwas zeitraubend. Danach hieß es Kilometer machen und etwas weiter kommen, denn unser Ziel ist noch weit entfernt. So ging es ohne große Pausen bis kurz vor Agadir, wo auf dem Rastplatz übernachtet wurde. Früh morgens ging es gleich ohne Frühstück weiter, denn wir wollten noch tagsüber in Tarfaya ankommen und das sind wieder über 650 km.

Malifahrt planmäßig gestartet

Wie im Winter zu erwarten ist das Wetter immer eine besondere Herausforderung. So braucht meist alles etwas länger. Schon auf der Fahrt nach Mainz machte sich der Dauerregen bemerkbar. Hier stieg Maika zu, die gerade Ihre Aufnahmeprüfung an der Hochschule hinter sich gebracht hatte. Bei starkem Sturm und Dauerregen ging es bis kurz vor Orleans, wo zum ersten Mal im Auto übernachtet wurde.

Sicher in Agurain angekommen

Am nächsten Abend erreichten wir Agurain und wurden von Mecki freundlich empfangen. Hier wurden gerade die „heiligen drei Könige“ gefeiert. Dieser Tag ist hier Feiertag und trotz des schlechten Wetters waren die Straßen und Kneipen mit gut gelaunten Menschen gefüllt. Im Laufe des nächsten Tages wurde aus dem Regen Schnee, der eine Weiterfahrt nicht möglich machte. Zudem wurde Maika krank und musste sich etwas erholen.

Vom Regen in die Traufe

Am Sonntagmittag waren die Straßen geräumt und es ging weiter Richtung Algeciras. Schon 50 km hinter Vitoria war die Straße von 100 Menschen blockiert, die „Libre N1“ auf ihrem Schildern zeigten. Es braucht fast eine Stunde bis die Straße wieder frei wurde. Doch es sollte noch schlechter kommen, denn 50 km hinter Salamanca brachte das Schnee- und Eischaos alles zum Stehen. Unfälle ohne Ende und die Autobahn wurde so glatt, dass nach einem Halt kein Fortkommen mehr war. Die Reifen drehten nur noch durch und hatten keinen Gripp. So schaufelten wir etwas Schnee zur Seite und streuten unseren Salzvorrat vor die Räder. Nach etwa 1-2 Stunden kam der Streuwagen durch den Stau und konnte etwas Eis beseitigen. Mit Mühe konnten wir uns auf eine Tankstelle retten und warten nun bei -1 Grad auf Besserung. Selbst hier an der Tankstelle stecken wir fest und leider hat diese kein Cafe oder Restaurant. So sitzen wir im Auto und warten bei fallenden Temperaturen auf Morgen.


Hilfsgüter nach Mali – Arbeit die Spaß macht

Freiwillige verladen Hilfsgüter für Mali in Göttingen

Bereits zum zweiten Mal stellte die Pro Seniore Residenz eine große Charge Material für Afrika bereit. Die Ladung bestand aus vielen Krankenhausbetten, Mobiliar für die Schulbibliothek und vielen Kleinigkeiten, die der Bevölkerung in Mali eine große Hilfe sein werden. Das vom Auktionshaus Göttingen gespendete medizinische Material wurde dabei ebenfalls zugeladen, so dass der LKW randvoll Richtung Bochum rollen konnte. Hier kümmert sich Action Pour Afrique um den Weitertransport per Container.

Für die Bereitstellung des Materials, für die tatkräftige Hilfe und für die nette Zusammenarbeit möchte für ich allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön sagen. Es macht immer wieder Spaß mit engagierten Menschen etwas bewegen zu können. Schon vorher wurde das Material gesichtet, katalogisiert und (aus)sortiert, denn so manches ist in Afrika nicht anwendbar.

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