Übergabe der Spenden mit langem Meeting – gutes Ergebnis für alle

Durch den Todesfall hat sich hier alles etwas verändert und die Zeremonie hat Vorrang. So verschiebt sich unser Meeting um 2 Stunden und geht bis in die Nacht. Vorher werden noch die Sachspenden übergeben.
Für jeden gab es noch eine durchgeschnittene Colaflasche mit Neudohum Erde in der Samen einer Sonnenblume gesteckt wurde. Jeder ist nun für seine Pflanze verantwortlich. Wenn sie eine Größe von 10 cm erreicht hat, soll sie den Schulgarten schmücken.

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Das Ergebnis: Ein Gärtner / Wächter wird für 3 Monate vorfinanziert:

Kosten:                60.000 CFA

Die noch anlaufenden Kosten werden in treuen Händen gegeben und Auslagen werden beglichen:

Auslagen:           37.500 CFA

Kosten:               57.000 CFA

Das Centre de Sante hat keinen Fahrer, hier geben wir ein Startgeld auf 3 Monate beschränkt:

Kosten:                               60.000 CFA

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Alle sind zufrieden und wir fallen um 1:30 Uhr ins Bett.

Computer und Licht im Centre de Sante, Trauer im Ort

Gestern ist der Sohn des Iman mit 22 Jahren am Fieber gestorben, obwohl er noch mit der Ambulanz nach San gefahren wurde. Viele trauern nun hier. So schnell und jung kann hier gestorben werden.

Der Gartenzaun ist fertiggestellt und  es fehlt nur noch die Pforte. Die Leute aus Fangasso wissen sich zu helfen. Jetzt soll noch eine kleine Pflanzaktion starten.

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Jetzt ist nachdem gestern die PV-Anlage mit Kühlschrank eingebaut wurde auch ein Computer und Beleuchtung eingezogen. Lange Kabel mussten gezogen werden um das Büro des Doktors zu erreichen. Zudem passte natürlich kein Adapter für das Powerbook, so ist das mit Mac immer speziell, damit man bloß teures original Equipment kaufen muss.

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Endlich mal eine kleine Pause in der Hitze, bis es um 15 Uhr weitergeht.

Ein langer Tag geht dem Ende entgegen

Heute ging es erst mal wieder zum Schulgarten um den Fortgang zu begutachten. Die Arbeiter und das Komitee (Adama und Alfred Kamate) haben gute Arbeit geleistet. Alles liegt voll im Zeitplan.

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Danach ging es gleich weiter in Centre de Sante um die PV-Anlage und den Kühlschrank zu installieren. Das Dach ist sehr fragile und wir konnten nicht an allen Seiten die Schienenbefestigen, da sonst das Wasser in der Regenzeit durchläuft. Die Leute vom Centre waren sehr hilfreich. Einige Medikamente die letztes Jahr von uns angeliefert wurden mussten noch erklärt werden, da dort alles nur in Deutsch beschrieben war.

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Kurz darauf kam der Toyota Krankenwagen vom Einsatz zurück und der Fahrer wurde interviewt. Das einzige was noch fehlt ist der Führerschein, sonst war er gut eingewiesen und kontrolliert regelmäßig Öl und Kühlflüssigkeit.

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Danach ging es noch in das 70 km entfernte San um dem Krankenhaus ihr neues Fahrzeug vorzustellen. Die Freude war groß, da der Motor eines Krankenwagen schon sehr müde war und keine größeren Strecken mehr bewältigen kann.

Dann hieß es noch ein paar Gartentools zu organisieren um die Bewirtschaftung möglich zu machen. Nun noch schnell im Dunkeln die Informationen zusammenstellen und hochladen. Um 22:30 h war nun endlich das Ende eines langen Tages abzusehen.

Morgen wird es viele Schulungen geben und ein Treffen mit dem Frauenkomitee ist anberaumt.

Erster Spatenstich erfolgt

Nach langer Diskussion folgten auch Taten. Wie vereinbart standen am nächsten Morgen alle Vertreter rechtzeitig vor Ort. Auch die bestellten Arbeiter kamen und wollten loslegen.

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Leider stellte sich heraus, dass der mitgebrachte Zaun nicht reichte. So ging es ins 60 km entfernte San und für 67.000 CFA wurden noch 25 Meter hinzugekauft. Bei Rückkehr waren die Löcher für die Pfosten gebohrt und müssen nur noch gesetzt werden. So ist doch noch alles im Plan. Es ist zu erwarten, dass der Zaun in 2 Tagen fertiggestellt ist. In Schalah

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Allen Unkenrufen zum Trotz, der erste Pfosten ist gesetzt.

Ankunft in Fangasso

Der Straßenbau zwischen Bamako und Segou macht Fortschritte, So konnte die Strecke nach San in einem Tag erledigt werden.

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Bei Ankunft stellte sich heraus, dass der Bürgermeister uns komplett vergessen hatte und noch schnell improvisieren musste. Nach kurzer Vorstellung ging es in die Schule und alle Klassen wurden besucht. Abwesenheitsrate ca. 30% wegen Krankheit oder aus finanziellen Gründen.

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danach ins überfüllte Centre de Sante, so viele Kranke waren letztes Jahr nicht da. Hier waren es überwiegend Frauen mit Kleinkindern. Freude kam auf beim Wiedersehen mit unserer Toyota Ambulance. Erst gestern wurde er in Tene beim Einsatz gesehen und der Doktor meinte, dass er seinen Dienst gut absolviert. Es wird allerdings noch immer ein Fahrer gesucht, da bisher der Dorfschef als einziger einen Führerschein besitzt und einspringt.

Nach kurzer Pause wurde die Vollversammlung für den Schulgarten mit Kantine in der Schule einberufen und es begann eine 3 Stündige Diskussion. Hier bekam der Bürgermeister sein Fett weg, da seine Kommunikation miserabel war. Aber es war ein Durchbruch und Morgen beginnt der Bau.

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Verantwortlichen haben zugestimmt. Morgen früh ab 10 Uhr beginnt der Bau.

Kalkulierte Kosten:

20.000 CFA für einen Wächter und Gärtner
9.000 bis 20.000 CFA für die Umzäunung
Zement und Sand sind noch nicht bekannt.

Es geht vorwärts.

Formalitäten erledigt, erste technische Probleme

In Nouakchott verließ uns das Zündschloss komplett. Jetzt steht der Schlüssel fest auf Zündposition und bewegt sich in keine Richtung mehr. Ausschalten geht nicht mehr, nur noch abwürgen und bei längerer Rast muss die Batterie abgeklemmt werden.

Office

Alle Papiere für den Zoll wurden noch im mobilen Büro angefertigt und die Visaerteilung für Mali verlief problemlos. Der Konsul Adama Niaie nahm sich noch eine Stunde Zeit, um sich für unsere Aktion zu bedanken.

Nach einer unruhigen Moskitonacht ging es weiter Richtung Kiffa. Nach 100 km war die Straße komplett gesperrt, da ein LKW quer lag. Rechts und links versperrte ein langes, weiches Sandfeld die Weiterfahrt. Nach einiger Zeit konnte eine enge Passage gebuddelt werden und so ging es weiter.

Unfall

 

 

Mali: Militants Killed in Anti-Terror Operation

25 JANUARY 2014

A French counter-terrorism operation in northern Mali has killed 11 Islamist militants and left a French soldier wounded.

An official from France’s Operation Serval military mission told news agency AFP the operation took place in Mali’s Timbuktu region, adding the wounded soldier’s life is not in danger.

Malian military and foreign sources said the troops were targeting the Movement for Oneness and Jihad in West Africa (JUJAO); the Signatories in Blood, an armed unit founded by fugitive jihadist commander Mokhtar Belmokhtar; and fighters loyal to slain warlord Abdelhamid Abou Zeid, who was killed in February last year.

http://allafrica.com/stories/201401250517.html

Veröffentlicht unter Mali

Viel Stress, doch jetzt alles sicher in Nouadhibou

Obwohl man es ja kennt, war es mal wieder richtig stressig alles durch den Zoll in Mauretanien zu bekommen. Kleine Cadeaux zur richtigen Zeit sind da schon notwendig. Doch nun ist alles sicher im Lande und es muss keine Sicherheitsleistung hinterlegt werden, die man dann später in eine nicht tauschbare Währung zurück bekommt.

Grenze

Also, alles nach Plan und Morgen geht es weiter nach Nouakchott.

Anbei ein paar kleine Impressionen der Überfahrt.

 

 

NoMansLandNouadhibou

 


Dakhla, die letzte Stadt in West Sahara

Starker Wind in Orkanstärke ließ uns schwer arbeiten. An aussteigen kaum zu denken. Im Fahrzeug sammelte sich der Sand und die Dünen wuchsen über die Strasse.


Strasse nach Sandsturm

In der Nach suchten wir Schutz in einem gerade neu eröffneten Camping, den wir allerdings auch nicht ohne einsanden erreichten. Hier hieß es buddeln und schieben bis wir endlich drinnen waren. Doch am nächsten Tag wir eine Düne vor dem Eingang entstanden und der Sandschieber musste uns befreien.

Sand2

Leider lassen sich keine Fotos mehr hochladen, daher später mehr.

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