Erster Spatenstich erfolgt

Nach langer Diskussion folgten auch Taten. Wie vereinbart standen am nächsten Morgen alle Vertreter rechtzeitig vor Ort. Auch die bestellten Arbeiter kamen und wollten loslegen.

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Leider stellte sich heraus, dass der mitgebrachte Zaun nicht reichte. So ging es ins 60 km entfernte San und für 67.000 CFA wurden noch 25 Meter hinzugekauft. Bei Rückkehr waren die Löcher für die Pfosten gebohrt und müssen nur noch gesetzt werden. So ist doch noch alles im Plan. Es ist zu erwarten, dass der Zaun in 2 Tagen fertiggestellt ist. In Schalah

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Allen Unkenrufen zum Trotz, der erste Pfosten ist gesetzt.

Ankunft in Fangasso

Der Straßenbau zwischen Bamako und Segou macht Fortschritte, So konnte die Strecke nach San in einem Tag erledigt werden.

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Bei Ankunft stellte sich heraus, dass der Bürgermeister uns komplett vergessen hatte und noch schnell improvisieren musste. Nach kurzer Vorstellung ging es in die Schule und alle Klassen wurden besucht. Abwesenheitsrate ca. 30% wegen Krankheit oder aus finanziellen Gründen.

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danach ins überfüllte Centre de Sante, so viele Kranke waren letztes Jahr nicht da. Hier waren es überwiegend Frauen mit Kleinkindern. Freude kam auf beim Wiedersehen mit unserer Toyota Ambulance. Erst gestern wurde er in Tene beim Einsatz gesehen und der Doktor meinte, dass er seinen Dienst gut absolviert. Es wird allerdings noch immer ein Fahrer gesucht, da bisher der Dorfschef als einziger einen Führerschein besitzt und einspringt.

Nach kurzer Pause wurde die Vollversammlung für den Schulgarten mit Kantine in der Schule einberufen und es begann eine 3 Stündige Diskussion. Hier bekam der Bürgermeister sein Fett weg, da seine Kommunikation miserabel war. Aber es war ein Durchbruch und Morgen beginnt der Bau.

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Verantwortlichen haben zugestimmt. Morgen früh ab 10 Uhr beginnt der Bau.

Kalkulierte Kosten:

20.000 CFA für einen Wächter und Gärtner
9.000 bis 20.000 CFA für die Umzäunung
Zement und Sand sind noch nicht bekannt.

Es geht vorwärts.

Transporter zu Krankenwagen Teil 3: Umbau in der Wüste

Nachts nach langer Suche fanden wir die Auberge Phare de Desert, wo am nächsten Tag die Ambulance geboren wurde. Starker Wind und ewiger Sand waren die größten Herausforderungen. Der Lack und die Fenster wurden schon jeweils bei Stopps in Agadir, Dakhla und Nouakchott erledigt.

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